Ubuntu Gnome Remix 12.10 – Ubuntu mit integriertem Gnome 3

Wer sich den „Umweg“ Ubuntu-Installation mit anschließender Gnome-Nachinstallation sparen will, für den gibt es mit dem „Ubuntu Gnome Remix 12.10“ die Möglichkeit Ubuntu direkt mit der Gnome 3-Desktopumgebung zu installieren.

Auch dieser Ubuntuableger verlangt nach mehr als 700 MB, was eine Installation per CD ausschließt. Die Folgen sind aber relativ übersichtlich. Weiterlesen

Ubuntu 12.04 LTS Gnome 3 Desktop installieren

Durch die Distribution Easypeasy kam ich wieder zum „guten alten“ Gnome Desktop. Er war vor Unity serienmäßig in Ubuntu verbaut. Und ich muss zugeben: Es hat sich viel getan! Die sehr übersichtliche, aber mit der Zeit auch langweilige Einteilung in Anwendungen, Orte, System ist dem Aktivitäten-Button im oberen linken Bildschirmeck gewichen. Vielleicht lässt sich Aktivitäten noch durch ein besseres Wort, oder ein Icon ersetzen. Ich werde mich mal informieren. Viele Effekte und Bling Bling. Das mag auf leistungsschwächeren Geräten nerven, aber auf meinem Netbook läuft soweit alles flüssig. Und das ist allein schon bauartbedingt nicht gerade eine Rakete.

Nun aber zur Installation:

Terminal öffnen -> Text im folgenden Kasten markieren -> durch Klick auf die mittlere Maustaste/ -rad einfügen.

sudo apt-get install gnome-shell

Wer möchte, darf sich natürlich auch durch das Software-Center klicken. Es dauert dann nur etwas länger. 🙂

Damit der Gnome-Desktop auch erscheint, muß man sich abmelden und im Anmeldefenster auf das Ubuntu-Icon klicken. Dort steht dann eine reichhaltige Auswahl zur Verfügung und man kann zwischen verschiedenen Gnome- und Unity-Varianten auswählen.

Um erweiterte Einstellungen durchzuführen empfiehlt es sich auch gleich noch Gnome-Tweak-Tool mit

sudo apt-get install gnome-tweak-tool

hinterherzuinstallieren.

Soweit zur Gnome 3 Installation. Vielleicht entdecke ich noch ein paar interessante Einstellungen, die ich bei Gelegenheit hier präsentieren werde. 😉

Rechte des Home-Verzeichnis wiederherstellen

Mein Netbook reagierte träge. Irrtümlicherweise dachte ich anfangs, daß es daran liegt, daß das Home-Verzeichnis in einer erweiterten Partiton zu Hause ist. Also fleißig alles auf eine externe Festplatte kopiert und weil nicht alle Dateien so wollten wie ich befohlen hatte, im Klartext, sich nicht kopieren lassen wollten, griff ich eben zur Sudo-Keule. Alles schön mit root-Rechten rüberkopiert. Lief einwandfrei! Auf die gleiche Art und Weise habe ich auch das Verzeichnis zurückgeschoben. Dumm nur, daß ich mich danach nicht mehr einloggen konnte. Der Einlog-Bildschirm erschien. Passwort eingegeben und schon war ich wieder beim Einlog-Bildschirm. Tolle Endlosschleife! Aber, wat nu? Weiterlesen

EasyPeasy 2.0 – Die leichte Alternative für Dein Netbook

Wie dem geneigte Leser vielleicht schon aufgefallen ist, bin ich auf der Suche nach einer flotten Ubuntu-Alternative für mein Netbook Samsung N220. Android ist zwar eine ganz nette Spielerei, aber zum produktiven Einsatz leider nicht bzw. noch nicht geeignet.

Da ich mich in Ubuntu ziemlich zu Hause fühle, habe ich eigentlich keine all zu große Lust mich auf etwas anderes einzulassen. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier. Also was tun?

Woran liegt es eigentlich, daß mein Netbook dermaßen ausgebremst wird? Obwohl ich mich inzwischen mit Unity angefreundet habe, befürchte ich, daß es genau daran liegt* daß ich langsam vergesslich werde. Wie wäre es also mit einem Ubuntu, das auf Unity verzichtet? Zuerst dachte ich an Mint. Doch KDE ist auch nicht gerade meine Lieblingsoberfläche. Sie erinnert mich zu sehr an alte Zeiten. 🙂 Gibt es Mint nicht auch mit Gnome?

Tux stieß für mich auf folgende Alternative: Weiterlesen

Ultrastar Deluxe auf Ubuntu 12.04

Da ich ganz gerne singe, spiele ich manchmal, auch gerne mit Freunden Ultrastar, den Clone von Singstar.

Bis vor kurzer Zeit ließ es sich aber nicht mehr auf Ubuntu so richtig installieren. Es mußten bestimmte Pakete nachinstalliert werden und war sehr aufwändig. Dies hat sich nun geändert: Weiterlesen

Tux sucht für Dich!

Viele Linux-Benutzer kennen diese Situationen:

Neue Hardware gekauft und irgendwie will sie nicht so, wie sie soll. Im Ubuntuuser-Forum steht (noch) nichts… Also ist das Nachschlagen bei einer Suchmaschine meist der nächste Weg. Dumm nur, daß viele unbrauchbare Ergebnisse, wie z.B. Windowstreiber usw. angezeigt werden. Aus dem umfangreichen Suchergebnis muss erst einmal fleißig aussortiert werden.

Erfreulicherweise gibt es einen kleinen Helfer, nämlich Tux. Er durchsucht für Dich unter Weiterlesen

Fn-Tasten Asus P50IJ zum Funktionieren überredet!

Jetzt hat unser Asus P50IJ ja schon ein paar Tage auf dem Buckel. Gestern hat er nun ein Update auf die Ubuntu LTS-Version 12.04 erhalten. Auch ein bisschen in der Hoffnung, daß nun die Fn-Tasten möglicherweise „out of the box“ funktionieren könnten.

Leider war dem nicht so. Zwar hatte ich gleich nach dem Kauf schon einmal in dieser Sache recherchiert, damals aber ohne Erfolg.

Gut Ding will ja bekanntlich Weile haben. Soeben bin ich auf eine erfolgreiche Lösung gestoßen; und zwar hier… Weiterlesen

Und was nimmst Du?

Das Ubuntu Software Center umfasst momentan über 62.000 Elemente. Doch wer die Wahl hat, hat bekanntlich ebenso die Qual. Mit der Zeit haben sich einige Anwendungen herauskristallisiert, die ich für bestimmte Zwecke gerne benutze. Sei es nun weil sie einfach zu bedienen sind, weil sie effizient arbeiten, oder weil sie einfach gut aussehen…

Es ist keine „Bestenliste“ und über Geschmack lässt sich wie immer vortrefflich streiten. Die Reihenfolge ist wahllos, nicht wertend und ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Vielleicht hilft meine Auswahl dem ein oder anderen bei der Orientierung in der Fülle der Programmvielfalt. Vorschläge werden gerne angenommen.

Hier geht’s zu meinen Programm-Favouriten!

Ich liebe diese Tage…

Da kriege ich den Anruf einer alten Freundin aus Bayern:

B: „Duuu! Weißt Du noch das Systempasswort von meiner Mutter.“

A: „Pfff! Nö! Keine Ahnung. Wofür brauchst Du das denn?“

B: „Na, das System soll mal aktualisiert werden!“

A: „O.k!“

B: „Naja, ist nicht so schlimm. Tschüß!“

A: „Tschö!“

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